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Das Voynich-Manuskript

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Das Voynich-Manuskript

Beitrag von Luke am Mi 04 Jan 2012, 21:51

Hallo meine Freundinnen und Freunde.
Letzte Nacht habe ich etwas für mich ganz neues Gefunden . Und zwar handelt es sich um ein Buch das in einer Schrift verfasst wurde die auf unserem Planeten gänzlich unbekannt ist.
Somit auch die Sprache. Es handelt sich um das Voynich-Manuskript. Das Voynich-Manuskript (benannt nach Wilfrid Michael Voynich, der das Manuskript 1912 erwarb) ist ein Schriftstück, das vermutlich zwischen 1404 und 1438 in Norditalien geschrieben wurde.
Hier nun die spannende Doku. Sehr sehenswert.
Viel Spaß . LG Luke



Quelle: YouTube Kanal / DDHecht3


Zuletzt von Luke am So 10 März 2013, 12:28 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet


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Weil ich weiß dass es Ufos gibt!  
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Re: Das Voynich-Manuskript

Beitrag von Gast am Fr 16 März 2012, 17:49

Aha.....da haben wir ja hier schon einen Thread zu.....ist mir bis jetzt leider entgangen....Sorry....aber nun gucke ich mir gerade diese Doku an und bin wirklich Sprachlos......will unbedingt wissen wer das Buch geschrieben hat und was drin steht......wieso bekommt man das nicht raus???

Hier mal die eingebettete Doku:



Quelle: YouTube

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Re: Das Voynich-Manuskript

Beitrag von Safari am Sa 17 März 2012, 08:20


@Luke: Vielen Dank für das interessante Thema! danke blumen

Hab hier noch ein etwas auf YT gefunden. Da hat sich jemand wirklich viel Mühe gegeben, das Manuskript zu verstehen (insgesamt 24 Teile, die aber jeweils nur ein paar Minuten lang sind, aber leider kein Ton...):



Liebe Grüße,

Königin SHARAVI Königin



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Re: Das Voynich-Manuskript

Beitrag von private23 am Do 24 Jan 2013, 10:07

...bin grad am recherieren über dieses Manuskript... z.Zt. lese ich etwas über dieses Manuskript bei EvD, der natürlich der Meinung ist, dass dies uns von Ausserirdischen zugetragen worden ist ...
Andererseits habe ich einen Artikel gefunden, den ich auch interessant finde und zwar über luzide Träume ... was hat das jetzt damit zu tun....
nur kurz (werd noch einen längeren Post verfassen) :
luzide Träume sind mehr oder weniger Wachträume in der man die VOLLE Kontrolle hat... man behauptet das fast alle Leute die luzide Träume erleben od. erlebt haben im Traum keinerlei von "Schriften", Bücher etc. lesen können... man sieht im Traum nur Hyroglyphen od. "Verschnöckelungen" ---> Die wiederrum dem Voynichmanuskript ähneln... dieser Mann behauptet/vermutet also, dass i-wer i-wann mal dieses Manuskript in einem Klartraum bzw Trance geschrieben hat....

PS: @Slipi habe deinen Beitrag für das "oben gelöschte Video" via MOD - Funktion wieder eingefügt....und den Beitrag wieder gelöscht


Zuletzt von private23 am Do 24 Jan 2013, 12:14 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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wer war voynich?

Beitrag von private23 am So 03 Feb 2013, 21:11

Am 31.11.1865 wurde Michael Wojnicz in Litauen geboren er studierte Chemie in Moskau und wanderte später nach London in den Vorort Chiswick aus.
Anscheinend hat er sich in England in Voinich umbenannt, er hatte ein sehr aufregendes Leben mit vielen 'Hochs' und 'Tiefs' und war immer knapp bei Kasse. Er heiratete seine Frau Ethel mit der er 'verbotene' Bücher von Polen nach England schmuggelte. Deshalb wechselte er sporadisch seinen Namen. Er eröffnete ein Buchantiquariat und kaufte alte Manuskripte auf. Wilfried Voynich fand das 'geheimste Buch der Welt (=Voinich Manuskript) 1912 im ehemaligen Jesuitenkolleg von Frascati in der Villa Mondragone. Dieses kolleg war eine Erziehungsanstalt der Jesuiten gewesen welche viele alte Schriften beherbergte. Zu der zeit als voinich dort auftauchte brauchten die Jesuiten Geld und boten voinich etliche alte vergilbte zettel und bücher an und er bekam dort auch mit unter "das geheimste Buch der Welt".

Wilfried Voynich starb am 19. märz 1931 und vererbte das Manuskript seiner Frau Ethel und seiner Sekräterin Anne Nill. Als auch Ethel starb gehörte es Anne, sie verkaufte das Manuskript einen New Yorker Antiquar, Hanspeter Kraus. Kraus spendete das Manuskript 1969 der Universität von Yale. Dort ist es heute noch in der 'Beinecke rare Book and Manuskript library' mit der katalognummer MS408.

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Voynichmanuskript selbst entdecken...

Beitrag von private23 am Mo 18 Feb 2013, 19:53

...hier ist ein Link wo ihr das Manuskript selbst ansehen könnt ... mit schönen hochauflösenden Bildern ...

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....einfach ein Bilde im "unteren" Fenster auswählen und dann den oberen "Link" anklicken ... danach beliebig ins Bild reinscrollen...

viel Spass beim "entdecken" .... jaja
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Re: Das Voynich-Manuskript

Beitrag von Gast am Mo 18 Feb 2013, 21:13

Sehr gut Daumen hoch Danke für den Link Happy

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Re: Das Voynich-Manuskript

Beitrag von Gast am Mi 06 März 2013, 23:54

Hier ein neuer Artikel von der Seite: http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.de zum Thema:

"Dekodierung des Voynich-Manuskripts: Sprachstatistiker identifizieren erstmals Schlüsselwörter des "unlesbaren Buches"


Sao Paulo (Brasilien) - Sprachstatistiker haben sich mit einer neuen statistischen Analysemethode für Texte dem sogenannten Voynich-Manuskript angenommen - einem rund 400 Jahre alten Buch, angefüllt mit vermeintlich botanischen, astronomischen und anatomischen Abbildungen, das in einer bislang unbekannten Schrift verfasst wurde und bis heute nicht entziffert werden konnte. Tatschlich wurden die Forscher fündig und präsentieren erstmals mögliche Schlüsselwörter als Ansatz zur Entzifferung des oft schon als "unlesbare" bezeichneten Buches.

Während schon zuvor erfolgreich statistische Methoden angewandt wurden, um Muster in umfangreichen Texten zu identifizieren, wurde bislang noch nie der Versuch unternommen, die Eigenschaften sprachstatistischer Messungen über unterschiedliche Sprachen und Texte hinweg zu untersuchen.

Wie das Team aus deutschen und brasilianischen Wissenschaftlern, darunter Diego R. Amancio von der Universidade de Sao Paulo (USP), Eduardo G. Altmann vom Max-Planck-Institut für Physik komplexer Systeme (MPIPKS) und Diego Rybski vom Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) vorab auf "arxiv.org" berichten, basiert ihre Arbeit der Grundlage der Bestimmung der Frage, ob ein Text, dessen Bedeutung zunächst unbekannt ist, mit einer natürlichen Sprache kompatibel ist und welcher Sprache er am nächsten steht.

Nachdem die Analysemethode anhand von 15 Sprachversionen des Neuen Testaments und anderer Werke in Englisch und Portugiesisch als nützlich und zielführend bestätig werden konnte, wandten sich die Forscher dann in einer gesonderten Fallstudie dem Voynich-Manuskript zu, dessen vollständiger Inhalt bis heute derart rätselhaft erscheint, dass einige Forscher sogar vermuten, dass es sich bei dem ganzen Werk um einen zeitgenössischen Schwindel ohne jeglichen wirklichen Sachinhalt bzw. eine reine Phantasiesprache handelt.


Schlüsselwörter des Neuen Testaments in Portugiesisch, Englisch und Deutsch im Vergleich zu den nun für das Voynich-Manuskript identifizierten Schlüsselwörtern (l.). | Copyright: Diego R. Amancio et al.


ganzen Artikel, hier lesen: http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.de/2013/03/dekodierung-des-voynich-manuskripts.html

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Re: Das Voynich-Manuskript

Beitrag von Ergrauter am Fr 08 März 2013, 12:14

Ist wirklich interessant, was die Leute da in Sao Paulo entdeckt haben wollen.

dessen vollständiger Inhalt bis heute derart rätselhaft erscheint, dass einige Forscher sogar vermuten, dass es sich bei dem ganzen Werk um einen zeitgenössischen Schwindel ohne jeglichen wirklichen Sachinhalt bzw. eine reine Phantasiesprache handelt.

Kennt man ja!

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Re: Das Voynich-Manuskript

Beitrag von Simo am Fr 08 März 2013, 20:57

@Ergrauter
Meinst Du jetzt, dass Du die Phantasiesprache kennst? Das glaub ich Dir...!
Oder hast Du eine vernünftigere Erklärung dazu?


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Re: Das Voynich-Manuskript

Beitrag von Ergrauter am So 10 März 2013, 12:15

@Simo

"Holde Freundin Phantasie,
bleibst du mir zugegen,
fehlt ein tröstlich Licht mir nie
auch auf dunklen Wegen."


(Friedrich Karl von Gerok)
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Re: Das Voynich-Manuskript

Beitrag von Simo am So 10 März 2013, 17:56

Spinner
Da hat wohl der Poet von Allmy etwas sehr auf Dich abgefärbt, mein lieber Ergrauter.
Du kannst Dich gerne an den Diskussionen hier beteiligen - vorausgesetzt, dass da mal etwas Konstruktives auf eine Frage folgt.
Ansonsten hörst Du besser auf, hier die Threads zuzuspammen.
Die Frage war, ob Du eine Erklärung für das Voynich-Manuskript hast - da Du das ja scheinbar kennst.


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Re: Das Voynich-Manuskript

Beitrag von Ergrauter am So 10 März 2013, 18:08

@Simo

Nun regt dich doch nicht auf. Ich habe hier eine Antwort auf meine Art gegeben, wie ich es für richtig hielt. Das hatte rein gar nichts mit Spamm zu tun. Du hast das Wort Phantasiesprache auf den Tisch gebracht und darauf bezog ich mich.

In dem letzt hier diskutiertem Forschungsartikel, wird darauf eingegangen, "dass einige Forscher sogar vermuten, dass es sich bei dem ganzen Werk um einen zeitgenössischen Schwindel ohne jeglichen wirklichen Sachinhalt bzw. eine reine Phantasiesprache handelt.".

Ich meine damit, dass es sehr gut möglich ist, dass es alles ein "Schwindel" ist. Möglich ist aber auch, dass die Wörter nicht das bedeuten, was sie vorgeben zu scheinen. Möglicherweise wurde dabei eine Codesprache verwendet und zwar in dem Sinne, wie ich es auch anderswo im wwww aufzeige. Phantasie spielt daher eine große Rolle und genau das wollte ich mit diesem Vierzeiler auch ausdrücken. Sei doch nicht gleich so aggro und zeige mit dem Finger an den Kopf, ist doch nicht fair.

Lass mir doch bitte meine Art und akzeptiere es doch einfach, auch wenn du nicht sofort verstehst, worauf ich hinaus will.






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Re: Das Voynich-Manuskript

Beitrag von Simo am So 10 März 2013, 18:32

Danke. Ich weiss sehr wohl, was Du sagen willst. Aber das wäre doch ein Affront gegenüber allen untersuchenden Linguistikern, das ganze als "Phantasiesprache" zu betiteln. Die haben da nichts Erklärbares gefunden?
Und wozu sollte sich wohl irgendwer so ein Manuskript aus den Fingern saugen? Was ist der Nutzen? Geld ist mit sowas nicht zu verdienen - und Ruhm schon gar nicht, da es ja eh keiner lesen kann.
Hätten die ganzen Sprachwissenschaftler den Schwindel nicht schon längst aufklären müssen bzw. sollen? Müssten in diesem Werk nicht auch eine bekannte Sprache oder zumindest Ansätze einer bekannten Sprache vorhanden sein? Ich denke schon, dass dem so sein sollte.

nb: Ja, ich rege mich manchmal auf ob gewisser Antworten von Dir. Trotzdem entschuldige ich mich für den Finger. Bin ja nicht der Papst, der keine Fehler eingestehen kann...

Grüss Dich
Simo


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Re: Das Voynich-Manuskript

Beitrag von Gast am So 10 März 2013, 18:45

Simo schrieb:Die haben da nichts Erklärbares gefunden?
Und wozu sollte sich wohl irgendwer so ein Manuskript aus den Fingern saugen? Was ist der Nutzen? Geld ist mit sowas nicht zu verdienen - und Ruhm schon gar nicht, da es ja eh keiner lesen kann.


Ebend! Und deshalb denke ich auch das dieses Manuskript und die Sprache darin KEIN Schwindel ist.

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Re: Das Voynich-Manuskript

Beitrag von Ergrauter am So 10 März 2013, 19:02

@Simo

Danke für dein Verständnis. Ich kann ja auch manchmal abgehen wie eine Rakete und für unfehlbar würde ich mich auch nicht bezeichnen.

Hätten die ganzen Sprachwissenschaftler den Schwindel nicht schon längst aufklären müssen bzw. sollen? Müssten in diesem Werk nicht auch eine bekannte Sprache oder zumindest Ansätze einer bekannten Sprache vorhanden sein?

Wenn die Sprache eine Sprache ist, welche auf der Erde vorhanden ist schon. Vielleicht beschreibt dieses Werk ja botanische Verhältnisse von einem ganz anderen Planeten und daher kommt die "Phantasiesprache" natürlich auch unverständlich an, da es von jemandem verfasst wurde, der nicht immer auf der Erde lebte und daher eine ganz andere Sprache verwendete. Wie gesagt, dies wäre eine Möglichkeit, welche viele Unklarheiten in ein anderes Licht rücken würden.

Dies würde natürlich nur unter der Voraussetzung möglich sein, wenn der Forscher interstellare Reisen für möglich hält und da sind wohl die Sprachwissenschafter weit von entfernt.

Die jetzt von mir beschriebene Erklärung würde ich der "Codethese" von vorhin vorziehen, da sie mir logischer erscheint. Die "Codethese" ist zum Beispiel bei Nostradamus vermutet worden. Ein Schwindel wäre das Manuskript daher auch nicht.



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Re: Das Voynich-Manuskript

Beitrag von Baronfks® am So 10 März 2013, 21:13

Simo schrieb:
nb: Ja, ich rege mich manchmal auf ob gewisser Antworten von Dir. Trotzdem entschuldige ich mich für den Finger. Bin ja nicht der Papst, der keine Fehler eingestehen kann...

Grüss Dich
Simo

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Re: Das Voynich-Manuskript

Beitrag von private23 am Di 25 Jun 2013, 17:47

..bleibt im übrigen spannend das mit dem Manuskript... Zwinker

Hier gehts weiter:


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Hier ein Auszug:


...Montemurro und Zanette kommen zu dem Ergebnis, dass es im Manuskript - ganz wie in einer natürlichen Sprache - Wörter gibt, die gleichmäßig im gesamten Text verteilt auftauchen. Zudem gäbe es auch Wörter, die nur in ganz bestimmten Abschnitten des Manuskripts zu finden sind, wo sie gemeinsam mit anderen Wörtern stehen, die ebenso an keiner anderen Stelle des Texts verwendet werden. Für den Forscher sind es denn auch genau diese Wörter, die in Texten natürlicher Sprachen die meisten Informationen beinhalten. Auch fänden sich morphologische Ähnlichkeiten angesichts von Begriffen, die gemeinsam und auch nur in einem Abschnitt auftauchten. Alles dies, so Montemurro gegenüber der BBC, belege eine signifikante sprachliche Struktur....

...bin mal gespannt wie es weitergeht ... aber das die Erkenntnis mit den Wörtern jetzt erst kommt? Ich mein ein jedes logisches Computerprogramm hätte dies doch rausfinden können und das schon vor Jahren ... ?  nachdenklich
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Re: Das Voynich-Manuskript

Beitrag von weisnix am Di 25 Jun 2013, 20:16

Das Ziel einer Verschlüsselung liegt in den meisten Fällen darin eben gerade alle Merkmale einer Sprache zu maskieren, so dass keine Rückschlüsse gezogen werden können. Alle Entschlüsselungsversuche können dadurch nur auf "Versuch & Irrtum" (Trail & Error) basieren. Das dadurch natürlich auch irrtümlicherweise vermeidliche Strukturen entdeckt werden liegt in der Natur der Sache -> siehe auch "Bibelcode".

Ich lege diese neuen Erkenntnisse erst mal noch unter "Kaffeesatzleserei" ab.

Wer sich für das Thema "Verschlüsselung" interessiert, kann sich ja eines dieser Bücher besorgen:
- Somon Sing: Geheime Botschaften. Die Kunst der Verschlüsselung von der Antike bis in die Zeiten des Internet.
- Klaus Schmeh: Die Welt der geheimen Zeichen

Es gibt noch mehr Bücher, diese beiden hab ich nur gerade zur Hand.


"Journalismus ist, wenn jemand etwas schreibt, das ein anderer nicht gedruckt sehen will. Alles andere ist PR." (George Orwell)
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"Nicht wissen ist nicht schlimm; schlimm ist nur, nicht wissen wollen." (Chinesisches Sprichwort)
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Re: Das Voynich-Manuskript

Beitrag von weisnix am Mo 27 Jan 2014, 17:13

Scheinbar ein Durchbruch. Mal sehen ob sich dieser erhärten kann.

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Quelle: grenz|wissenschaft-aktuell


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Re: Das Voynich-Manuskript

Beitrag von weisnix am Di 25 Apr 2017, 21:07

Es bleibt weiter spannend. Wem es langweilig wird kann sich ja mal mit Kryptografie beschäftigen. Paßt zum Thema und bildet. Ich kann die Bücher von

Simon Singh - Geheime Botschaften
und
Klaus Schmeh - Die Welt der geheimen Zeichen
verweisen.

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grenzwissenschaft-aktuell schrieb:Moskau (Russland) – Das sogenannte Voynich-Manuskript bewahrt bis heute das Geheimnis über seinen Autor und Inhalt in bislang unentschlüsselter Form für sich und gilt deshalb den einen als „unlesbares Buch“ voller Rätsel – den anderen als sinnloser mittelalterlicher Schwindel. Russische Wissenschaftler präsentieren nun einen neuen Ansatz zur Entzifferung der mysteriösen rund 400 Jahre alten Schrift und glauben, dass des Rätsels Lösung in einer Mischung aus westgermanischen und romanischen Sprachen, ausgelassenen und Leerzeichen Vokalen besteht.

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Quelle: grenzwissenschaft-aktuell


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Re: Das Voynich-Manuskript

Beitrag von Luke am Mi 26 Apr 2017, 12:13

Das ist ja wieder interessant. Aber warum hat der Schreiber das so verschlüsselt? Vielleicht befürchtete er das er auf dem Scheiterhaufen enden würde, falls es in falsche Hände kommt?
Für mich sieht dieses Manuskript auch so aus, als hätte er es wie selbstverständlich niedergeschrieben. Also ohne groß darüber nachzudenken, als wenn man eben etwas wie selbstverständlich nieder schreibt. Man sollte es versuchsweise einmal Autisten zur Begutachtung geben. Autisten haben oft unglaubliche Fähigkeiten. Mit viel Glück könnte man einer Lösung eventuell etwas näher kommen. Ich würde es jedenfalls mal versuchen.


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Re: Das Voynich-Manuskript

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