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Wie Umweltschadstoffe die Gehirne unserer Kinder verändern

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Wie Umweltschadstoffe die Gehirne unserer Kinder verändern

Beitrag von weisnix am Do 16 Nov 2017, 21:43

Wäre ja auch zu schön, wenn die "Umweltschadstoffe" nur für den Krebs verantwortlich wären.

epochtimes schrieb:„Wir werden immer dümmer“, meint der Anthropologe Edward Dutton. Denn der IQ nimmt ab – und Autismus und Verhaltensstörungen nehmen zu. Forscher sehen in Umweltschadstoffen wie Flammenschutzmitteln, Pestiziden und Co die Schuldigen.

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Quelle: epochtimes


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Re: Wie Umweltschadstoffe die Gehirne unserer Kinder verändern

Beitrag von Luke am Sa 18 Nov 2017, 00:14

Die Schulen haben sich ja auch verändert. Und viele Schüler sprechen kaum richtig deutsch. Ich denke mal, das ist alles so gewollt.


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Re: Wie Umweltschadstoffe die Gehirne unserer Kinder verändern

Beitrag von Baronfks® am Mo 20 Nov 2017, 16:35

Ich persönlich bin davon überzeugt das der grösste Teil von dem ganzen Geimpfe kommt!.....ich habe mich mit der Thematik viel befasst und werde niemals mich oder meine Kinder Impfen lassen!......Sicher liegt es auch viel an den Umwelteinflüssen doch denke ich das der grösste Teil bei den Impfungen zu suchen ist.....


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Re: Wie Umweltschadstoffe die Gehirne unserer Kinder verändern

Beitrag von weisnix am Mo 20 Nov 2017, 22:27

Impfen an sich ist schon sinnvolle. Aber warum müssen die ganzen Giftstoffe mit gespritzt werden wie z.B. Quecksilber, ein starkes Nervengift.

Sarkasmus schrieb:Natürlich ist es "harmlos" so einen Cocktail einem Kleinkind zu verabreichen. Und wieviele verschiedene Impfungen werden verabreicht? Teilweise mehrere gleichzeitig. Mich würde es da nicht wundern, wenn da einige Grenzwerte überschritten werden.

kotzen


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Re: Wie Umweltschadstoffe die Gehirne unserer Kinder verändern

Beitrag von BrahmandYaatra am Di 21 Nov 2017, 06:54

Dass Autismus verstärkt auftritt liegt allerdings eher daran dass er erst seit den 90er-Jahren überhaupt richtig wahrgenommen wird. Davor war diese Diagnose praktisch unbekannt und Fälle wurden in andere Kategorien von Geisteskrankheiten geschoben. Hier sollte man auch unterscheiden ob der Autismus wirklich eine Behinderung ist oder nicht.

Sich wild zu impfen halte ich für unnötig, ich verstehe nicht wieso manche Leute sich aus Angst vor Grippe jedes Jahr impfen lassen müssen. Hygiene und eine gesunde Lebensweise tun es doch auch? Es ist heute schon so dass Keime resistenter werden aufgrund der Allgegenwärtigkeit von Antibiotika. Das wird nicht mehr besser.
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Re: Wie Umweltschadstoffe die Gehirne unserer Kinder verändern

Beitrag von weisnix am Di 21 Nov 2017, 20:42

Geimpft wird gegen Viren. Da kannst du jeden Tag in Sakrotan baden und damit gurgeln. Hilft nicht gegen Viren. Einmal in einer Menschenmenge angeniest und Du hast deine Ladung. Dann wirst Du krank oder auch nicht.

Antibiotika hilft gegen Bakterien. Antibiotika unterscheidet nicht zwischen guten und bösen Bakterien. Es kann sogar den Bösen beim Überleben helfen.

Beim Bekämpfen von Bakterien ist Hygiene wichtig. Aber auch hier sollte man nicht übertreiben. Wenn die Bakterienflora im Gleichgewicht ist, dann können die bösen Bakterien nicht überhand nehmen. Störe ich aber das Gleichgewicht durch Sakrotan & Co, muss ich mich nicht wundern, dass sich mit der Zeit resistente Stämme ausbilden.

Das härteste Mittel, das ich zum Reinigen von Oberflächen nutze ist Essigreiniger. Ich lebe noch und bin auch nicht krank. Wasche mir mehrmals täglich die Hände, weil ua. die Fingerabdrücke auf diesen modernen glatten Oberflächen sch***e aussehen.

Und Babys bekommen ihre Darmflora auch nicht durch übertrieben Hygiene. Waaaaaas?


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Re: Wie Umweltschadstoffe die Gehirne unserer Kinder verändern

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