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Der Antarktis-Thread: Gibt es oder gab es unterirdische Zivilisationen?

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Der Antarktis-Thread: Gibt es oder gab es unterirdische Zivilisationen?

Beitrag von Dennis75 am So 08 Okt 2017, 11:10

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Beginnen wir mit einigen seltsamen Formationen oder Strukturen die im Januar 2017 auf Google.Maps gefunden wurden:
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Zeitgleich veröffentlichte die US-Webseite YourNewsWire.com einen Artikel, der auf n8wächter.info in deutscher Übersetzung erschien.
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Es wird behauptet, dass ein (zunächst unfreiwilliger) Mitarbeiter eines geheimen US-Raumfahrtprogramms namens Corey Goode im Januar Zutritt zu einer Ausgrabungsstätte in der Antarktis erhielt, die angeblich auf eine Expedition der Nazis im Jahr 1939 zurückgegangen sei. Die weiteren Infos sind den verlinkten Artikeln zu entnehmen.

So erstaunlich diese Entdeckung auch wäre - noch viel erstaunlicher finde ich die Behauptung von einer Beteiligung an der Vorbereitung zur offiziellen Veröffentlichung dieser Entdeckung durch Völker der "Inneren Erde", die vor allem daran interessiert seien die Ruinen zunächst von allen offensichtlichen Spuren außerirdischen/innerirdischen Einwirkens zu befreien und Technologie zu entfernen die den Menschen nicht in die Hände geraten soll.

Im März 2017 meldete sich auch Whistleblower Edward Snowden in der Sache zu Wort:


Eine von mehreren möglichen Interpretationen lieferte IsraeliNewsLive.org bereits im November 2016: Die Bewohner der "Inneren Erde" werden als die in der Bibel beschriebenen Gottessöhne (Engel) identifiziert. Diese wurden gemäß des biblischen Berichts aufgrund ihrer verbotenen Kontakte zu den Menschen inklusive "Heirat" und Erschaffung der "Riesen" in der Erde eingekerkert. Falls IsraeliLiveNews.org Recht haben sollte, stellt sich allerdings die Frage warum die gefallenen Engel jetzt frei sind.



Weitere Quellen:
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Zuletzt von Dennis75 am Di 10 Okt 2017, 14:14 bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet

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Re: Der Antarktis-Thread: Gibt es oder gab es unterirdische Zivilisationen?

Beitrag von Luke am So 08 Okt 2017, 20:53

Sehr interessant dieser Thread. Da muss ich mich erst einmal durcharbeiten. Bei diesem Thema kommt man ja fast schon zwangsläufig zu den Reichsflugscheiben Haunebu und Vril. Habe da ja schon sehr viel gelesen und gesehen. Die Russen haben ja darüber sehr viel Material. Ich habe bis heute keine richtige Meinung zu diesem Thema. Wenn man das alles so liest und die vielen Videos sieht, denkt man könnte vielleicht doch sein ? Aber das alles in nur 12 Jahren? Dann denke ich wieder, nein das kann doch nicht sein. Was meinst Du Dennis75 wahr oder nicht wahr ?
Kann leider nicht so schnell antworten weil ich die nächsten zwei Tage kein Internet habe. LG LUKE


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Re: Der Antarktis-Thread: Gibt es oder gab es unterirdische Zivilisationen?

Beitrag von Dennis75 am Mo 09 Okt 2017, 08:20

Schwer zu sagen. Zwangsläufig wird um jedes Thema der Grenzwissenschaften viel Unsinn geredet, aber das ist wohl auch in der Mainstream-Wissenschaft nicht anders.

-> Die Pyramide sieht für mich definitiv künstlich aus.
-> Die Nazis können meinetwegen auch eine Antarktis-Expedition unternommen haben, warum nicht? Mindestens könnten sie dort Bodenschätze gesucht haben.
-> Ob sie "Reichsflugscheiben" gebaut haben... Naja zumindest könnten sie das zu Propagandazwecken behauptet haben, so dass auch diese Legende eine Grundlage hätte.
-> Ob es im Erdinneren große Höhlen gibt, vielleicht auch riesengroße, das kann ich mir gut vorstellen.
-> Wenn es denn so wäre, habe ich auch nichts dagegen dass sich dort Außerirdische angesiedelt haben können.

Der Vergleich mit den gefallenen Engeln der Bibel gibt mir dabei am meisten zu denken. Obwohl ich vieles an der Bibel wörtlich nehme, habe ich bisher nicht in Erwägung gezogen dass die "gefallenen Engel" nicht nur metaphorisch sondern tatsächlich unter der Erde "gefangen" sein könnten. Es wird jedenfalls von gefrorenen Körpern berichtet, die nach genetisch manipulierten Menschen ausgesehen haben sollen. Und DAS haben die Engel damals definitiv gemacht.

Es wird außerdem behauptet, dass die Fundstätten derzeit für eine Präsentation in der Weltöffentlichkeit präpariert werden (Entfernung von Alien-Artefakten, Platzierung einiger falscher Spuren die auf bereits bekannte Zivilisationen schließen lassen usw). Demnach würden wir in den kommenden Jahren "offiziell" davon hören. Und falls DAS passiert, wäre es für mich ein starker Hinweis dafür dass auch an den übrigen Behauptungen einiges dran sein könnte.


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Re: Der Antarktis-Thread: Gibt es oder gab es unterirdische Zivilisationen?

Beitrag von Dennis75 am Di 10 Okt 2017, 11:52

Z.B. stellt sich die Frage ob man überhaupt die Annahme rechtfertigen kann, im Erdinneren gäbe es ausreichend große Höhlen um einer oder sogar mehreren ganzen Zivilisationen Platz zu bieten. In dem Punkt habe ich mich mal schlau gemacht: Wenn schon manche heute bekannte Höhlen hunderte Kilometer lang, mehrere Kilometer tief und einzelne Kavernen über hundert Meter Deckenhöhe haben, dann kann ich mir auch vorstellen dass es noch größere gibt.

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Selbst mit unseren heutigen technischen Mitteln wäre es im Prinzip kein Problem, in einer Höhle von z.B. 100km Länge Wohnraum für zehntausend Menschen zu schaffen, nach der durchschnittlichen Bevölkerungsdichte oberirdischer Großstädte gerechnet. Noch viel erstaunlicher ist, dass die Menschen es schon vor Jahrhunderten und Jahrtausenden erfolgreich getan haben. Und wenn sogar außerirdische Technik im Spiel wäre, wer könnte schon wissen was geht oder nicht geht...

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Re: Der Antarktis-Thread: Gibt es oder gab es unterirdische Zivilisationen?

Beitrag von Dennis75 am Di 10 Okt 2017, 14:03

Die gewagteste Behauptung über von Menschen gebaute unterirdische Städte in der Antike wagt Dr. Alexander Koltypin, Geologe und Direktor des Naturwissenschaftlichen Forschungszentrums an der Internationalen Unabhängigen Universität für Ökologie und Politologie in Moskau.

Auf seiner Webseite beschreibt Dr. Kolpytin seine Theorie, dass die ältesten bekannten unterirdischen Siedlungen der Menschheit auf noch viel älteren ebenfalls unterirdischen Siedlungen gebaut wurden, welche mit zunehmendem Alter eine höhere technische Entwicklung zeigen, und möglicherweise über hunderte Kilometer weit reichende unterirdischen Tunnel miteinander verbunden waren.
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Niki Vogt fasste seine Aussagen auf Querdenker.tv ins Deutsch übersetzt zusammen:
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Re: Der Antarktis-Thread: Gibt es oder gab es unterirdische Zivilisationen?

Beitrag von Luke am Di 10 Okt 2017, 19:13

Klasse Dennis75 . Alles super interessant. Du haust ja ganz schön in die Tasten. Da brauche ich aber eine Zeit um das alles zu verarbeiten. Daumen hoch


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Re: Der Antarktis-Thread: Gibt es oder gab es unterirdische Zivilisationen?

Beitrag von weisnix am Di 10 Okt 2017, 23:29

Die unterirdischen Behausungen und Höhlen, die nachweislich bewohnt wurden, waren alle abhängig von der Versorgung von der Oberfläche. Pilze lassen sich zwar sehr gut in Höhlen ohne Licht kultivieren. Aber auch diese kommen nicht ohne Nährstoffe aus, die nur ausreichend an der Oberfläche vorhanden sind.

HiTech Hilfsmittel hab ich jetzt mal vernachlässigt.


Zuletzt von weisnix am Fr 20 Okt 2017, 23:12 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet (Grund : Schlechtschreibung)


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Re: Der Antarktis-Thread: Gibt es oder gab es unterirdische Zivilisationen?

Beitrag von Dennis75 am Di 17 Okt 2017, 09:48

Stimmt, nach bisherigem Wissen waren alle antiken unterirdischen Städte auf oberirdische Versorgung angewiesen.

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Re: Der Antarktis-Thread: Gibt es oder gab es unterirdische Zivilisationen?

Beitrag von aaljager am Mi 18 Okt 2017, 20:34

Mit Unseren Methoden und Techniken definitiv aber wer weis wie eine spätere Kultur mit höherem Wissen damit umgehen würde. Schaut über den Tellerrand und versucht die heutige Technik wie die alten SciFi Leute ein paar hundert Jahre in die Zukunft zu versetzen. Denkt an J. Verne, Asimov, Dominik usw. Sie schrieben von Dingen die in Ihrer Zeit noch nicht möglich waren aber heute möglich.
Genauso ist es mit Pflanzen ohne Sonnenlicht machbar ist schon heute vieles und wer kann schon sagen was in 10 Jahren geht!

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Re: Der Antarktis-Thread: Gibt es oder gab es unterirdische Zivilisationen?

Beitrag von Dennis75 am Do 19 Okt 2017, 16:28

Eigentlich geht es mehr um die Frage ob es vor vielen Tausend Jahren schon möglich war, mit uns heute unbekannter Technik - bis diese infolge einer Zivilisationskatastrophe in Vergessenheit geriet.

Ansonsten: Mit der heutigen Technik ist es auch schon problemlos möglich unterirdisch Gemüse usw. mit künstlichem Sonnenlicht zu erzeugen. Wird nur nicht gemacht weil es zu teuer ist im Vergleich zum oberirdischen Anbau, und weil es genug Platz gibt über der Erde.

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Re: Der Antarktis-Thread: Gibt es oder gab es unterirdische Zivilisationen?

Beitrag von Dennis75 am Do 19 Okt 2017, 20:15

Als erste Erbauer der hypothetischen Städte werden die Telosier gehandelt (siehe "Nichtmenschliche Lebensformen"). Der Name stammt von ihrer Hauptstadt Telos unter dem heutigen Mount Shaste in Kalifornien/USA; auf torenindiegalaxien.de werden sie Lemurianer genannt.

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Re: Der Antarktis-Thread: Gibt es oder gab es unterirdische Zivilisationen?

Beitrag von weisnix am Sa 28 Okt 2017, 16:50

Jeder kann glauben was er sieht. Das secureteam10 sieht Treppenstufen.

Ich sehe ein Gebäude, das an die Akropolis in Athen erinnert. Am Wahrscheinlichsten ist es eine zufällige Struktur entstanden durch Gletscheraktivitäten.

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"WHAT? Giant "Staircase" Found On Antarctica! 1/9/17"

Quelle: YT secureteam10

Koordinaten: 68° 54' 57.42" S ,88° 1' 49.92" E


Zu der Struktur, die im Video ab Minute 3:30 gezeigt wird, suche ich immer noch die Koordinaten. Jeder Artikel behaupte zwar diese befinde sich in der Antarktis aber es gibt keine Verifikation durch GE. Also kann sie überall auf dem Globus liegen, wo es Eis, Schnee und Berge gibt. Um was es sich handelt, habe ich auch eine Theorie.

PS: In der Antarktis sind seit tausenden von Jahren Eismassen in Bewegung. Wie können da Bauwerke an der Oberfläche erhalten bleiben. Denkt da mal drüber nach!


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Re: Der Antarktis-Thread: Gibt es oder gab es unterirdische Zivilisationen?

Beitrag von Dennis75 am Mo 30 Okt 2017, 13:15

"PS: In der Antarktis sind seit tausenden von Jahren Eismassen in Bewegung. Wie können da Bauwerke an der Oberfläche erhalten bleiben?"

Gute Frage. Hängt wohl davon ab wie groß und wie stabil gebaut diese Bauwerke wären, und wo genau sie stehen würden.

Glaubst du z.B. dass diePyramiden von Gizeh oder die chinesische Mauer nach 5000 Jahren verschwunden wären, oder die Buddhas von Bamiyan? Ich denke nicht, sondern sie wären von Eis bedeckt aber noch intakt genug um sie als Bauwerke zu identifizieren und auszugraben.

Ansonsten: Dass die fraglichen Pyramiden existieren wird ja von niemandem bestritten. Sie sind ja sogar schon ziemlich lange bekannt, wie ich inzwischen weiß. Nur ob sich künstlich oder natürlich sind, da scheiden sich die Geister.

Diese Pyramiden stehen auf Berggipfeln, bzw. sie sind die Berggipfel oder aus ihnen geformt, und waren nie von Gletschern bedeckt. Das kann sicher auch auf andere Stellen in der Antarktis zutreffen. Allerdings ist das gar nicht die Behauptung aus dem Eingangsthread, sondern der Verfasser schreibt man hätte die Strukturen unter -zig Metern Eis ausgegraben.

Ich persönlich habe keine Ahnung ob Gletscherplatten sich auch dann bewegen, wenn sie nicht an einem Berghang herabrutschen (in Zeitlupe) sondern aus Schnee entstanden sind der sich in Jahrtausenden aufgeschichtet hat. Wobei das vielleicht auch nicht den Kern der Sache trifft: Es gibt ja Klimamodelle die annehmen dass sich die Eisschichten durch extremen Dauerniederschlag in einer sehr kurzen Periode gebildet haben, vielleicht nur in wenigen Jahren, und sich dann über die kommenden Jahrhunderte/Jahrtausende praktisch kaum verändert hätten.

Es gibt einfach zu wenig gesichertes Wissen um die eine oder andere Erklärung auszuschließen. Deshalb sagte ich ja, wenn es stimmt wird man es daran sehen dass der Fund in den nächsten Jahren "offiziell" bestätigt wird, allerdings bereinigt um alles was mit Aliens usw. zu tun haben könnte. Und wenn das passiert bin ich auch bereit den Rest zu glauben. Bis dahin bleibt es eine Möglichkeit, nicht mehr aber immerhin auch nicht weniger.

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Re: Der Antarktis-Thread: Gibt es oder gab es unterirdische Zivilisationen?

Beitrag von weisnix am Mo 30 Okt 2017, 22:52

Wenn ein Gletscher über die Pyramiden von Gizeh gezogen wäre, dann befände sich an deren Stelle die typischen Merkmale von Gletscherdrift. Pyramiden wären da keine mehr. Gletscher sind die treibende Kraft beim Abbau von Gebirgen.

Ruhendes Eis gibt es nur in Seen. Sobald Eis der Schwerkraft ausgesetzt ist, dann kann es nicht anders und bewegt sich Bergab. Alles was sich in den Weg stellt wird mit gerissen.

In der Antarkis mag es einige Stellen geben, in denen keine Eisbewegung statt findet. Diese werde aber wohl kaum bevorzugter Baugrund gewesen sein, bevor das Eis kam. Stätte und Dörfer werden an Flüssen gebaut. Flüsse liegen in Tälern. Täler werden auch vom Gletscher bevorzugt und zu einem Trogtal geformt. Am Gletscherschliff kann man schon erahnen, welch gewaltige Kräfte da walten. Da bleibt keine Stein auf dem anderen. Schon gar keine Zivilisationshinterlassenschaften.

Warum sollte jemand Pyramiden auf Bergen bauen. "Weil er es kann" ist zwar auch eine Antwort, da sich aber Pyramiden auf Bergen eher selten finden, mir fällt spontan nur [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können], müsste die Bewohner schon gewusst haben, was mit dem Kontinent passiert. Da noch niemand diese "Pyramiden" begutachtet hat, bleibt es bei Spekulationen.

Wenn es eine Zivilisation in der Antarktis gegeben hat, wird man Reste davon finden. Aber GE ist da das falsche Werkzeug. Und dient nur dazu diversen YT Kanalbetreibern Klicks zu verschaffen. Klicks == $$$!!!


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Re: Der Antarktis-Thread: Gibt es oder gab es unterirdische Zivilisationen?

Beitrag von Dennis75 am Di 31 Okt 2017, 00:07

"Warum sollte jemand Pyramiden auf Bergen bauen": Korrekte Frage wäre, warum sollte jemand Berge zu Pyramiden umformen. Da fällt mir spontan der Monte Castillo ein, der die Cueva de Castillo enthält mit den weltberühmten Höhlenmalereien.

Frau Dr. Pellech z.B. vertritt die Meinung, dass die Form des Berges mit absoluter Sicherheit nicht seine natürliche Form ist (ca. Minute 6). Über die Gründe warum die Menschen sich die Mühe gemacht haben kann man spekulieren, wird aber zu keinem Ergebnis kommen.

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Re: Der Antarktis-Thread: Gibt es oder gab es unterirdische Zivilisationen?

Beitrag von weisnix am Di 31 Okt 2017, 14:20

Das der Monte Castillo in künstlich Form gebracht wurde, halte ich für eine gewagte Aussage. In der Luftbildaufnahme zeigt er ein typische Form eine Umlaufberges in Form eines Tropfens.

Monte Castillo: 43.290738, -3.966729

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Zuletzt von weisnix am Sa 16 Dez 2017, 22:42 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet (Grund : Schlechtschreibung)


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Re: Der Antarktis-Thread: Gibt es oder gab es unterirdische Zivilisationen?

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