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Massentiersterben – Forscher tappen im Dunkeln

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Massentiersterben – Forscher tappen im Dunkeln

Beitrag von Luke am Do 27 Aug 2015, 12:09

Massentiersterben – Forscher tappen im Dunkeln
Die Wissenschaftler stehen vor einem neuen Dilemma: Wale sterben rund um Alaska, in alarmierend hoher Zahl, und niemand weiß, woran das liegt.
Weltweit kommt es vermehrt zu einem Massentiersterben. Allein 2014 wurden 649 Fälle von Massentiersterben in 76 Ländern bekannt.
Auch 2015 geht das Massentiersterben weiter.

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Quelle: pravda-tv


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Re: Massentiersterben – Forscher tappen im Dunkeln

Beitrag von BrahmandYaatra am Mi 09 Sep 2015, 08:09

Zu dem Thema: [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]

Ich denke, diese Ereignisse sind eine Bereinigung zur Vorbereitung der kommenden Ereignisse... Noch nie gab es solch massive Tiersterben, in den letzten drei Jahren haben sie aber extrem zugenommen. Dass hier etwas kommt, ist keine Frage, nur was genau es ist, das wird sich bald lösen.
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Re: Massentiersterben – Forscher tappen im Dunkeln

Beitrag von Luke am Mi 09 Sep 2015, 11:22

Wenn man einmal Global, die Natur, Umwelt und politischen Gegebenheiten, auch religiöser Art betrachtet, dann kommt jeder selber darauf, dass da etwas auf uns alle zukommt.


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Re: Massentiersterben – Forscher tappen im Dunkeln

Beitrag von weisnix am Mi 16 Sep 2015, 00:45

Luke schrieb: … und niemand weiß, woran das liegt.
Diese Aussage lässt bei mir die Alarmglocken schrillen. Das bedeutet normalerweise, dass der Mensch schuld ist. Aber um eine Panik zu vermeiden wird eben gemauert.


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Re: Massentiersterben – Forscher tappen im Dunkeln

Beitrag von Luke am Mi 16 Sep 2015, 11:51

Ich könnte mir Vorstellen , das der Supergau in Japan (Fukushima) erheblich zum Walsterben beigetragen hat. Denn was haben die nicht alles an Radioaktivität in den Ozean eingeleitet. Wahnsinn!
Anmerkung:
Habe letztens einen Bericht im TV vernommen in dem Berichtet wurde das alle Strände an der Nordsee Plutonium belastet sind . Ursprung ist ein AKW in England an der Westküste das Jahrelang, ich glaube in den 50ger oder 60ger Jahren, Radioaktive Stoffe ins Meer geleitet haben. Würde mich nicht wundern wenn auch noch die oberirdischen Atomtest in dieser Zeit auch noch eine Rolle spielen.


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Re: Massentiersterben – Forscher tappen im Dunkeln

Beitrag von BrahmandYaatra am Mi 16 Sep 2015, 12:10

Nein, Fukushima hat einiges bewirkt (In der Meeresregion und auch auf dem Festland treten vermehrt Mutationen auf), das Tiersterben aber ist ganz merkwürdig. Zum Teil wird berichtet dass Wale noch lebten und sich selbstbewusst strandeten, versuchte man sie ins Wasser zu bewegen kamen sie zurück. Ganze Seen von Fischen sterben über Nacht aus, Vögel fliegen desorientiert umher. Da kann ich nur noch einmal "The Core - Der innere Kern" empfehlen, das habe ich hier schon einmal, für die meisten ist er ein Trash-Film aber die reine Logik lässt sich gut auf diesen Fall anwenden. Das mit der Umpolung habe ich nicht vergessen, unmöglich ist bekanntermaßen nichts.
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Re: Massentiersterben – Forscher tappen im Dunkeln

Beitrag von weisnix am Mi 16 Sep 2015, 16:15

Luke und BrahmandYaatra,

da werden wohl mehrere Faktoren zusammentreffen.

Das Endlager für Atommüll war bis in die 60er Jahr das Meer. Der Ärmelkanal ist voll mit Fässern, die ihre Halbwertszeit so ziemlich überschritten haben. Natürlich kennt heute keiner mehr die genauen Verklappungskoordinaten. Wer weiss wo die Amerikaner ihren Müll hingekippt haben. Die Atommüll Aufbereitungsanlagen der Engländer und Franzosen leiten immer noch Atommüll is Meer.

Youtube: "Versenkt und Vergessen - Atommüll vor Europas Küsten"

Dazu kommt auch noch die Versenkung von Chemiewaffen und Müll. Und den Plastikmüll nicht vergessen.

Youtube: "Versenktes Gift - Wie Chemiewaffen das Meer verseuchen"
Youtube: "Plastik - Der Fluch der Meere"

Pestizide werden ja auch ins Meer gespült. Was diese Nanopartikel anrichten weiss heuten noch niemand.

Youtube: "Nanotechnologie-Unsichtbare Gefahr"

Da wundert es kaum, dass so intelligente Tiere wie die Wale Selbstmord begehen.
Weinen

Jetzt fühle ich mich auch wieder ganz mies.

Wenn ihr es noch nicht wusstet: "99,9% der jemals auf dem Blauen Planeten beheimateten Lebewesen sind ausgestorben."

Das bedeute aber nicht, dass das Leben auf unserem Planeten am Abgrund steht. Es wird sich anpassen. Ob der Homo Sapiens überlebt wird sich zeigen.


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Re: Massentiersterben – Forscher tappen im Dunkeln

Beitrag von Luke am Mi 16 Sep 2015, 21:19

@weisnix, da hast Du uns ja ganz schön etwas aufgelistet. Glaube nicht, dass ich heute Nacht noch ruhig schlafen kann.
Ich halte die Natur eigentlich für ein perfekt funktionierendes System.
Nur passt der Mensch da irgendwie nicht so richtig hinein.
Ich könnte mir vorstellen das er sich früher oder später selber beseitigt. Die Natur wird sich dann schnell wieder erholen. Und eventuell intelligenteres Leben schaffen. Was sind schon 1 Million Jahre.


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Re: Massentiersterben – Forscher tappen im Dunkeln

Beitrag von weisnix am Mi 16 Sep 2015, 23:53

Die Natur strebt immer nach einem Gleichgewicht. Der Mensch ist der Natur nicht mehr direkt unterworfen und greift massiv, zu seinen Gunsten, in das natürliche Gleichgewicht ein. Es wäre nicht so gravierend, wenn der Mensch das Gleichgewicht zu seinen Gunsten anpassen würde. Sein Vorgehen basieret aber auf Ausbeutung.

Z.B. hat die Fischerei den Krill entdeckt. Der Krill ist das Grundnahrungsmittel des Meeres. Davon ernähren sich Fische, Vögel und Wale. Die Fische sind ja weggefangen also nimmt man sich einfach was einem nicht gehört.


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