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Warum Deutsche der Schweiz den Rücken kehren: «Tschüss Schweiz»

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Warum Deutsche der Schweiz den Rücken kehren: «Tschüss Schweiz»

Beitrag von Luke am Fr 05 Dez 2014, 10:55

Warum Deutsche der Schweiz den Rücken kehren: «Tschüss Schweiz»
Es gibt gute Gründe, warum Deutsche der Schweiz den Rücken kehren. Heimweh, ein erfreulicher Arbeitsmarkt, staatliche Rundumhilfe bei der Job- und Wohnungssuche. Dann aber gibt es Deutsche, die sich in der Schweiz beim besten Willen nicht emotional ansiedeln können. Zwei bewegende Beispiele.

«Wir sind dann mal weg» könnte über den beiden Geschichten stehen, die Reporter Pino Aschwanden erzählt. Da ist Familie Unruh aus Richterswil mit ihrer gerade mal fünf Wochen alten Tochter. Oliver Unruh arbeitete rund 15 Jahre in Genf und Zürich, zuletzt in führender Stellung bei einem der grössten Drogerie- und Parfümhändler der Welt. Der Film dokumentiert die letzten 24 Stunden in der Schweiz und fragt, warum die Familie wegzieht, obwohl man hier gern gelebt hat, sich dazugehörig fühlte und eine millionen teure Eigentumswohnung besitzt.

Die zweite Geschichte berichtet von der allerletzten Schweizer Woche einer jungen, geselligen Münchnerin, die für einen renommierten Buchverlag in Zürich arbeitete. Sie sagt, sie sei hier leider fremd geblieben, trotz ihres Bemühens um Kontakte. Die Leute seien zwar höflich, aber nicht herzlich. Eine harte Zeit sei es gewesen. Kurz vor Weihnachten sagte sie der Schweiz Ade.


Quelle: SRF DOK


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Re: Warum Deutsche der Schweiz den Rücken kehren: «Tschüss Schweiz»

Beitrag von Simo am Fr 05 Dez 2014, 14:45

Danke für die Doku, Luke. Hab mir diese mal angesehen. Das sind jetzt zwei von hunderten Beispielen; jeder hat ja sein persönliches Schicksal - und Heimweh ist ja in vielen Fällen die tragende Motivation fürs Zurückkehren nach Deutschland.
Als Schweizer will ich nicht in Abrede stellen, dass die Deutschen es hier schwer haben - allerdings nicht schwieriger als die ganzen Jugoslawen, Polen, Spanier usw. Ich denke, dass das Unverständnis der Deutschen hier in Helvetien vielfach daher rührt, dass wir uns nicht mit der Art und Weise der Deutschen anfreunden können.
Ein paar Beispiele: Der Norddeutsche mit seiner grossen Klappe betreibt Konversation im Restaurant - in einer Lautstärke, dass alle Gäste sich durch den Schalldruck gestört fühlen. Der gemeine Deutsche betrachtet die Schweiz als verkapptes deutsches Bundesland und verhält sich auch so. Der Ausdruck "arroganter Deutscher" kommt nicht von alleine zustande. Der Deutsche ist rechthaberisch, überheblich, allwissend, nicht kompromissbereit und stur wie ein Esel. Aber auch korrekt, bemüht, interessiert und offen. Es ist halt so, dass die Schweizer und die Deutschen schon immer ein etwas zwiespältiges Verhältnis zueinander hatten.
Es gab mal eine Zeit, wo ich als Krankenpfleger in verschiedenen Schweizer Spitälern tätig war. Und wisst ihr was? Ich arbeitete 100 mal lieber mit einer Österreicherin oder einer Schwedin zusammen als mit einer Deutschen. Dieses grössenwahnsinnige Gehabe, dieses rechthaberische, dieses zwanghaft Kontrollierende ging mir mit der Zeit so auf den Sack. Dann eine Freundschaft aufzubauen war schlicht unmöglich und nicht mehr gewünscht.

Nun, ich hoffe, dass ihr mir diese Worte nicht übel nehmt. Wir haben aktuell einen Ausländeranteil von ca. 24 Prozent. Die Deutschen sind trotz allem das kleinste Übel. Viel schlimmer sind die Südeuropäer, die ganzen Kopftuchweiber mitsamt Anhang und generell die Überfremdung im Land. Wohnungsnot, Sozialschmarozer, importierte Gewalttäter und Diebe, überfüllte Strassen, Angst vor Arbeitsplatzverlust, Zersiedelung, explodierende Mieten und Multikulti-Überangebot sind die Gründe für die fortschreitende Ausländer-Verdrossenheit der Schweizer. Das geht ja soweit, dass schon Schweizer Familien ihre Wohnung verlassen müssen, weil der Platz für Flüchtlinge aus Afrika genutzt werden soll (was dann wieder ein anderes Thema ist).

Und da ist noch ein wichtiger Punkt: die EU. Wir fühlen uns sowohl von unserem sogenannten Bundesrat verschaukelt als auch von der EU gegängelt. Das Schweizer Volk hat die Masseneinwanderungsinitiative angenommen - und was ist passiert? Genau nichts! Die Umsetzung wird verwässert, verschlampt und nicht mit der nötigen Priorität angegangen. Das Volk wird belogen und betrogen. Momentan gibt es von linker und grüner Seite eine Gegeninitiative, die die MEI ungültig erklären will bzw. derart modifizieren, dass unsere bilateralen Verträge mit der EU nicht tangiert werden. Dabei war es doch der Bundesrat, der schon bei der Lancierung der Personenfreizügigkeit erklärte, bei einem zu starken Zustrom von Ausländern könne dann einfach eine "Ventilklausel" angewendet werden um den Zustrom zu bremsen. Und was passiert? Die EU lehnt die Ventilklausel ab und somit stehen die ganzen bilateralen Verträge auf dem Spiel. Unser verlogener linker und grüner Bundesrat möchte zum grossen Teil noch immer möglichst schnell in die EU. Das Schweizer Volk will sich aber keinen fremden Richtern unterstellen und will auch keine automatische Gesetzesübernahme der EU. Wir sind ein freies Volk mit freier Meinungsäusserung und einer direkten Demokratie, die seinesgleichen sucht. Das sind unsere Werte - dazu stehen wir und darauf sind wir stolz. Nächstes Jahr werden wir dann eine SP-Lusche als Bundespräsidentin haben - eine Sesselpupser-Wendehalsfrau ohne Rückgrat, aber mit unbändigem Drang zur EU hin. Mir graut jetzt schon davor, was diese Person dann anrichten wird. Auf jeden Fall ist schon mal klar, dass der Bundesrat niemals die Schweizer Meinung vertreten wird. So gesehen sind wir momentan in der Zwickmühle...

Die Schweizer fühlen sich bald fremd im eigenen Land. Aber da könnt ihr Deutschen mal nichts dafür. Ausnahmsweise. Lachen


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Re: Warum Deutsche der Schweiz den Rücken kehren: «Tschüss Schweiz»

Beitrag von weisnix am Sa 06 Dez 2014, 00:08

Danke für den tiefen Einblick Simo. Politiker sind doch überall gleich gestrickt. Bekommen die überall die gleiche Gehirnwäsche?

Für die Flüchtlinge gibt es auch andere Lösungen, die auch für sie Länder von Vorteil wären, aus denen die Flüchtlinge kommen. Da stehen aber wieder wirtschaftliche Interessen im Weg. Gerade in Afrika macht die EU eine großen Fehler und überlässt den Kontinent den Chinesen. Nur die Nahrungsreste, die sich in der EU nicht absetzen lassen werden nach Afrika verkauft und damit der lokal Markt geschädigt. Es lebe die Globalisierung. Aber ich schweife gerade aus.

Kurz und Bündig: Die Bürger sitzen überall im gleichen Boot und sind den Kapitänen schutzlos ausgeliefert.

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OT aber interessant:
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Quelle: trommlerin.blogspot.de


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