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Deutsche Klimaforscher warnen vor einer fatalen Kettenreaktion im Osten der Antarktis

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Deutsche Klimaforscher warnen vor einer fatalen Kettenreaktion im Osten der Antarktis

Beitrag von Luke am Mo 05 Mai 2014, 11:33

Quelle: Die Welt Online
Deutsche Klimaforscher warnen vor einer fatalen Kettenreaktion im Osten der Antarktis:
Demnach steigt infolge eines schmelzenden "Eispfropfens" der Meeresspiegel künftig womöglich unaufhaltsam an.
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Re: Deutsche Klimaforscher warnen vor einer fatalen Kettenreaktion im Osten der Antarktis

Beitrag von Luke am Di 13 Mai 2014, 17:35

Hier noch ein Nachbrenner.
Quelle: Focus Online
Weltklimarat irrte sich!
Antarktis-Gletscher schmelzen unaufhaltsam
Einer neuen Studie zufolge wird der Meeresspiegel in den nächsten Jahrzehnten um bis zu 1,2 Meter ansteigen. Das Forscher-Team um Eric Rignot von der University of California prognostiziert verheerende Überschwemmungen im Lauf des 21. Jahrhunderts.
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Quelle: Focus Online


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Re: Deutsche Klimaforscher warnen vor einer fatalen Kettenreaktion im Osten der Antarktis

Beitrag von aaljager am Di 13 Mai 2014, 21:34

Nuja was soll man sagen der Weltklimarat ist in etwa so unabhängig wie ein Politiker also absolut gar nicht. Da war der EU-Rat schon genauer, die haben ja deutlich gewarnt, leider ist der Bericht nur am Rande in den Medien behandelt worden.
Das die glazialen Systeme der Erde derzeit massiv im ungleichgewicht sind hat Geomar schon seid Jahren immerwieder betont, leider will dies niemand wirklich hören. Es ist halt viel gemütlicher und angenehmer nur die netten Dinge zu sehen.

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Re: Deutsche Klimaforscher warnen vor einer fatalen Kettenreaktion im Osten der Antarktis

Beitrag von Khan771 am Mi 14 Mai 2014, 23:11

Wenigstens sind wir uns einig, dass sich das Klima ändert. Jetzt fehlt noch die Korrelation zwischen Klimawandel und Treibhausgasausstoß zu erkennen.

Am Grund der Ozeane befinden sich riesige Methantaschen die bei einer Erwärmung um ein paar Grad an die Oberfläche gelangen und den Klimawandel noch weiter verstärken werden.

Die Menschheit wird's überleben, wie wir schon die Eiszeit überlebt haben.

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Re: Deutsche Klimaforscher warnen vor einer fatalen Kettenreaktion im Osten der Antarktis

Beitrag von aaljager am Do 15 Mai 2014, 21:36

Khan771 schrieb:Wenigstens sind wir uns einig, dass sich das Klima ändert. Jetzt fehlt noch die Korrelation zwischen Klimawandel und Treibhausgasausstoß zu erkennen.

Am Grund der Ozeane befinden sich riesige Methantaschen die bei einer Erwärmung um ein paar Grad an die Oberfläche gelangen und den Klimawandel noch weiter verstärken werden.

Die Menschheit wird's überleben, wie wir schon die Eiszeit überlebt haben.

Einig ist in dem Fall noch untertrieben, wer alle Daten und Fakten zusammen betrachtet und sich nicht von Falschmeldungen in den offiziellen Medien verunsichern lässt, dem dürften inzwische alle Alalrmglocken klingeln.
Soviel ist schonmal sicher, wäre die Erde nicht gerade auf Ihrer Sonnenfernenbahn würden Uns wohl schon ganz andere Ereignisse sorgen machen. Was nun die Methaneisablagerungen angeht, so gibt es dazu eine nette Studie, wie bei vielen solcher Studien stammen die Daten aus einer Zeit, die sehr sehr lange zurück liegt, leider sind diese daher zwar sehr treffend aber auch leicht in Misskredit zu bringen.

Ich fürchte weniger das Eis, der Mensch ist in der Lage auch damit klar zu kommen, viel schlimmer sind die Folgen der Methangas Eruptionen, wenn die mittlere Meerestemp. den kritischen Bereich übersteigt. Dann wird es zuerst übelst warm hier auf der Erde, eine Erhöhung der mittleren Jahrestemperaturen von 6-10°C sind dann möglich. Diese Werte klingen nach nicht viel, ich weis aber da Unser Klima sich in einem sehr empfindlichem Gleichgewicht befindet ist eine Erhöhung in diesem Bereich, für das Leben auf der Erde extrem kritisch. Denn dadurch würde Unser Klima komplett ins Chaos stürzen Phasen extremster Trockenheit, würden durch extremste Niederschläge im ersetzt stattfinden. Dieser ständige Wechsel würde Unser Klimabestimmen und dabei geht es nicht um solche Wechsel wie derzeit. Sondern da geht es um wirklich extreme Wechsel Temp. von 40°C aufwärts über Wochen ohne jede Feuchtigkeit, würden ersetzt durch Phasen von Dauerregengüsse mit 100L/m² aufwärts über Tage hinweg, dazu kommen immerwieder Stürme weit Oberhalb der derzeit stärksten Geschwindigkeiten (ein F5 Tornado dürfte dagegen ein laues Lüftchen bleiben).

Ein kleines Bsp. aus der Gewässerkunde, Wasser besitzt bei tieferen Temperaturen seine höchste Lösungsfähigkeit für Gase (so bei 4.5 liegt das maximum der Löslichkeit). Je höher die Temperaturen sind desto geringer ist der Sauerstoffgehalt in einem Gewässer, nur durch eine hohe Fliessgeschwindigkeit steigt der anteil an sauerstoff durch die Turbulenzen wieder an. Wenn nun die Temperaturen auf 40°C steigen und gleichzeitig eine extreme Trockenheit herrscht, sinkt der Wasserspiegel damit auch die Menge an gelösten Gasen. Ab einem gewissen Punkt reicht die hohe Fliessgeschwindigkeit nicht mehr aus um den Mangel auszugleichen, die Folge ist ein absterben der Lebensformen welche einen höheren Sauerstoffbedarf haben. Sterben nun diese Organismen ab so beginnt nun die Zersetzung, dabei werden sog. Faulgase gebildet, diese erhöhen nun den kritischen Zustand des Gewässers. Ein Kreislauf des Todes beginnt nun in dem Gewässer, Wir bezeichnen diesen Zeitpunkt als "Umkipppunkt" ein treffender Vergleich, denn aus dem lebensspendendem Gewässer wird eine Kloake des Sterbens, nur mittles Hilfe durch den Menschen kann ein Gewässer dann noch gerettet werden. Nur Wir besitzen nicht die Möglichkeit grössere Gewässer zu Retten und schon gar keines in der Grösse eines Meeres (denn genau dies würde geschehen die Meere selber würden kippen und alles Leben darin würde sterben.
Einen Trost gibt es dabei immerhin noch ein Paar Menschen dürften diesen Zeitpunkt sogar noch erleben, Wir sind ja Überlebenskünstler. Stellt sich dabei nur noch die Frage, sind Wir auch in der Lage solche Zustände länger wie ein paar Jahrhundertte zu meistern, ich selber gehe eher davon aus. "NEIN"!

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Re: Deutsche Klimaforscher warnen vor einer fatalen Kettenreaktion im Osten der Antarktis

Beitrag von Khan771 am Fr 16 Mai 2014, 15:31

Mit der Zivilisation wirds das dann gewesen sein. Leider realisiert man immer erst wenn's zu spät ist. Gute Infos aaljager.

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Re: Deutsche Klimaforscher warnen vor einer fatalen Kettenreaktion im Osten der Antarktis

Beitrag von weisnix am Fr 16 Mai 2014, 21:49

Da kann der Homo Sapiens beweisen, wie anpassungsfähig er ist. Von den anderen Arten auf diesem Planeten erwarte er es ja auch, wenn er dessen Lebensraum annektiert. Jetzt muss er um seinen Lebensraum bangen.

Statt große Reden und Warnungen zu verbreiten, sollte mit dem Geld, dass für die CO2 Vermeidung eingesetzt wir, die Lebensräume verlegt werden, die von Hochwasser bedroht sind. Dazu gehören auch eine große Anzahl von Inseln. In unserem Medienzeitalter kann auf hohem Niveau gejammert werden und die ganze Welt muss zuhören. Vor 11000 Jahren hiess es Sachen packen und sich eine neu Bleibe suchen wenn das Wasser an die Tür klopfte. Ein gejammerte über steigende Meeresspiegel hat damals genauso wenig gebracht wie heute. Dank der Computersimulationen und Satelliten Daten ist der Homo Sapiens in der Lage, die gefährdeten Gebiete zu identifizieren und sicherer Gebiete für die nächsten 1000 Jahre zu finden. Dann darf sich eben nicht mehr jeder individuell seinen Bauplatz aussuchen. Dort wo das Wasser nicht hinkommt und keine Nahrung und Wald angebaut werden kann, werden die Städte gebaut. Ein Grundstück mit Strand ist eben keine Investition für die Ewigkeit. In Florida wird ja schon gejammert, dass sich die begehrten Grundstücke direkt am Wasser so schlecht veräussern lassen.

Städte wie NY werden wohl eher unter einer Glaskuppel verschwinden. Aber nicht jedes Land kann sich solch Luxus leisten.

Ebenso muss die Ressourcen Verschwendung beendet werden.

Meine Meinung.


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Re: Deutsche Klimaforscher warnen vor einer fatalen Kettenreaktion im Osten der Antarktis

Beitrag von aaljager am Do 29 Mai 2014, 09:58

Mal was nettes zu der angeblich nicht existenten Klimaerwärmung, durch Zufall habe ich im Radio was gehört (auf dem Weg zur Arbeit) was von den Medien bisher eher verschwiegen wurde. Grönland entwickelt sich immer mehr zu dem Grünland zurück welches zu Zeiten von erik dem roten vorhanden war. Ein besonders nettes Zeichen dafür ist, im Süden können nun wieder Erdbeeren im Freiland angebaut werden und die schmecken sogar richtig gut!
Wie jeder Kleingärtner weis sind Erdbeeren besonders in der Reifezeit auf gewisse Temperaturen angewiesen, selbst hier bei Uns sind diese nicht immer gegeben aber inzwischen auch auf Grönland, das fand ich den echt klasse.

Wenn ich nun 1+1 zusammen zähle dürfte nun die Grenztemperatur im Nordmeer langsam kritisch werden, denn Wasser ist nunmal einer der besten Wärmeträger überhaupt und um den Süden von Grönland so zu erwärmen muss, die Meeresströmung dort auch wärmer geworden sein, denn eines bedingt das andere gemäss Wärmeerhaltungssatz

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Re: Deutsche Klimaforscher warnen vor einer fatalen Kettenreaktion im Osten der Antarktis

Beitrag von weisnix am Do 29 Mai 2014, 19:41

aaljager schrieb:… um den Süden von Grönland so zu erwärmen muss, die Meeresströmung dort auch wärmer geworden sein, denn eines bedingt das andere gemäss Wärmeerhaltungssatz
Diese Meeresströmung hat aber nichts mit der Nordsee zu tun. Die Strömung schimpft sich "Golfstrom". Dieser bring auch das milde Klima nach Europa.

Wikipedia: [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]

Ergänzung:
Wie komme ich den auf die Nordsee?  aua 
Wer lesen kann …

Wenn der Golfstrom wärmer wird, dann wird es auch im südlichen Grönland wärmer.


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