UFO-Erscheinungen
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Siamesische Zwillings-Wale

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Siamesische Zwillings-Wale

Beitrag von weisnix am Do 09 Jan 2014, 20:53

Zum Glück kann dieses keine Auswirkungen der Umweltverschmutzung sein. Atomare Verseuchung schon gar nicht. Da wird es schon stimmen, wenn die Experten den Klimawandel als Ursache ansehen. Wie im Video behauptet wird.

SPON schrieb:Biologen sprechen von einem extrem seltenen Fund: In einer mexikanischen Lagune haben Fischer siamesische Walzwillinge entdeckt. Die Tiere waren am Bauch zusammengewachsen.

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Quelle: SPON


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Re: Siamesische Zwillings-Wale

Beitrag von BrahmandYaatra am Do 09 Jan 2014, 21:39

Es gibt keinen Klimawandel. Zumindest keinen durch Menschen verursachten.
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Re: Siamesische Zwillings-Wale

Beitrag von Gast am Do 09 Jan 2014, 22:04

Alles ist ein von der Natur gemachter Fortgang es gab eine Eiszeit und wird irgendwann nach der heißen Periode wieder eine Kältere Phase geben.
Die Sonne macht es mit dem 11 jahres Zyklus uns vor...

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Re: Siamesische Zwillings-Wale

Beitrag von Khan771 am Do 09 Jan 2014, 22:06

Ähnlich verhält es sich mit siamesischen Zwillingen. Die gibt's im Tierreich auch anderswo. Es braucht keine schädlichen Umwelteinflüsse dafür.

@Moon, Brahmand, weisnix: Das wird die Zeit zeigen.

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Re: Siamesische Zwillings-Wale

Beitrag von Gast am Do 09 Jan 2014, 22:07

Frechheit 

wie kann die Pöse Natur nur su ^^

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Re: Siamesische Zwillings-Wale

Beitrag von BrahmandYaatra am Do 09 Jan 2014, 23:31

@BlueMoonCoven: Genau so sehe ich es auch, es ist ein natürlicher Vorgang. Dieser Planet verändert sich, ob mit oder ohne Menschen.
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Re: Siamesische Zwillings-Wale

Beitrag von weisnix am Fr 10 Jan 2014, 01:41

Meine Bemerkung am Anfang war eher ironisch gemeint. Als Reaktion auf das Argument "Klimawandel".

Es kann sich hier um eine natürliche Ursache handeln. Im Hinterkopf sollte aber immer die ganzen Chemikalien gehalten werden, die nachweislich Einfluss auf den Entwicklungsprozess eines Embryos haben. In unseren Flüssen kann das Hormon aus der Antibabypille nachgewiesen werden, welche auch Einfluss auf den Entwicklungsprozess von Fischen hat. Ebenso die Weichmacher in Kunstoffen. War da nicht so ein Plastikproblem im Pazifik? Auch soll sich vor nicht all zu langer Zeit einen Atomunfall im Pazifikraum ereignet haben. Die Wale stehen am Ende der Nahrungskette. Sie nehmen also all jene Giftstoffe in hohen Konzentrationen auf die ihre Nahrung angereichert hat.

Die Frage ist auch in welcher Weise der Entwicklungsprozess gestört wurde. Ist bekannt, dass diese Walart Zwillinge bekommen kann? Hat die Störung dazu geführt, dass die Zwillinge erst entstanden sind oder wurde die Spaltung der Zelle gestört, sodass die Trennung nicht vollständig abgeschlossen werden konnte.

Fragen über fragen! Vielleicht hat ja jemand von euch eine Antwort darauf.


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Re: Siamesische Zwillings-Wale

Beitrag von BrahmandYaatra am Fr 10 Jan 2014, 13:44

Die Umweltschädigung ist natürlich existent. Wobei das vor allem für die Drittweltländer gilt, hierzulande hat die Gewässerverschmutzung in den letzten Jahren wieder abgenommen. Das Problem mit dem Müll ist auch präsent. Dazu gibt es sogar einen eigenen [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können].

Eines ist aber klar, es wird den Menschen mit dieser Technologie nicht gelingen, den Planeten vollständig zu zerstören. In irgendeiner Form wird das irdische Leben weiterbestehen, auch nach einem Nuklearkrieg. Interessant ist es durchaus, wie sich die Natur in Tschernobyl nach dem Unglück wieder entwickelt hat - Besser als je zuvor. Keine Menschen mehr!
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Re: Siamesische Zwillings-Wale

Beitrag von Gast am Fr 10 Jan 2014, 15:17

Die Tiere dort in Tschernobil weisen keinerlei Strahlenerkrankungen auf übrigens.

Ja ich denke die Beeinflussung unserer Welt durch den Mensch trägt natürlich auch dazu bei wie die Erde sich im laufe der vergangenen und insbesondere der kommenden jahrtausende veränderte und verändern wird.

Was den Klimawandel angeht, so denke ich, trägt der Mensch eine zu kurze Dauer dazu bei, um unser Klima so derart zu beeinflussen. Es ist ja eigendlich schon nachgewiesen das die Erde immerwieder Klimastürze und anderes im Reportoire hatte. Dazu zähle ich den heutigen Klimawandel auch. Was das angebliche Ozonloch angeht, davon hört man ja viele verschiedene Theorien.

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Re: Siamesische Zwillings-Wale

Beitrag von weisnix am Fr 10 Jan 2014, 19:30

Blue Moon Coven schrieb:Die Tiere dort in Tschernobil weisen keinerlei Strahlenerkrankungen auf übrigens.
Hier solltest Du dich aber noch mal schlau machen.

Hier mal ein kleines Appetithäppchen: "Tschernobyl-Strahlung schadet Tier und Pflanze - Arten vertragen die Strahlung unterschiedlich gut"
[Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]
Quelle: YT

Nur weil die gesichteten Tiere keine 5 Beine und 2 Köpfe haben, heisst dass nicht, dass keine Strahlenschäden vorliegen. Ich habe auch noch nicht gehört, dass z.B. Mäusebaue ausgegraben wurden um nach zu schauen ob es in den Würfen nicht überlebensfähig Babies vorhanden sind. Bei Gelegen von Vögeln kann man dagegen sehr einfach erkennen ob Abweichungen vorliegen. Bei den Raubtieren wird der nicht überlebensfähigen Nachwuchs normalerweise aufgefressen.


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Re: Siamesische Zwillings-Wale

Beitrag von Gast am Fr 10 Jan 2014, 20:05

Gut da habe ich mich etwas unglücklich ausgedrückt. Gemeint war das die Strahlung den Tieren nichts ausmacht bzw. einigen Arten nichts auszumachen scheint.

Der Biologe Robert Baker von der Technischen Hochschule Texas zählt zu jenen, die das verlassene Gebiet um das Atomkraftwerk als Zufluchtsort für wilde Tiere beschrieben haben. Die Mäuse und andere Nagetiere, die Baker seit Anfang der 90er Jahre untersuchte, zeigten seinen Berichten zufolge eine erstaunliche Fähigkeit, sich der Radioaktivität anzupassen. Schon vor elf Jahren schrieb Baker im "Journal of Mammology", der Super-GAU von Tschernobyl habe weder die Vielfalt noch den Umfang der Nagetierbestände beeinträchtigt. Selbst in den am stärksten radioaktiv belasteten Lebensräumen gebe es ein "dynamisches Ökosystem".

Zwar hätten Gentests ergeben, dass die Tiere nicht frei von Schäden an ihrer Erbsubstanz seien, räumten Baker und Kollegen ein. Insgesamt seien die Bestände jedoch nicht belastet. Nach der Reaktorkatastrophe biete Tschernobyl unter dem Strich ein besseres Umfeld für die Tiere, so Baker.

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Re: Siamesische Zwillings-Wale

Beitrag von weisnix am Sa 11 Jan 2014, 18:03

Baker schrieb: … unter dem Strich ein besseres Umfeld für die Tiere …
Das trifft auf jedes Ökosystem zu, von dem der Mensch die Finger lässt. Sobald dieser Regulierend eingreift entsteht Chaos. Da fressen die Raubtiere auf einmal dem Menschen das Wild weg. Die Reiher und Kormorane plündern den Fischbestand usw.

Keines dieser tumben Tiere zeugt dem Menschen, die Krönung der Schöpfung und der Herrscher über den Planeten, Respekt.

Peter E. Schumacher schrieb:Um auch den letzten Rest an Respekt vor einem Menschen zu verlieren, muß man ihn nur lange genug erduldet haben.

Erhard Blanck schrieb:Respekt zollt man automatisch denen, die man grenzenlos verehrt.

Wir verehren die Natur nicht mehr. Was erwarten wir also?


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Re: Siamesische Zwillings-Wale

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