UFO-Erscheinungen
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Kurz und Bündig

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Kurz und Bündig

Beitrag von Gast am Di 29 Okt 2013, 20:10

Die Sage von Phaeton:
Phatheon, Sohn vom Sonnengott Helios, hat bei seinem Vater einen Wunsch frei.
Phatheon wünscht sich von seinem Vater, den Himmelswagen zu fahren.
Der Vater ist entsetzt über diesen Wunsch, denn der Himmelswagen ist nur von ihm,
dem Sonnengott zu lenken. Er ist viel zu stark und schnell und kann von niemand anderen
geleitet werden. Helios befürchtet schreckliches und rät dem Sohn ab,
„du kannst ihn niemals lenken“, doch Phatheon besteht auf seinen Wunsch.
Die Befürchtung tritt ein, der Wagen gerät mit riesen Geschwindigkeit
zu hoch in den Himmel und stürzt ab.



"Wer sind jene, die heranfliegen wie Wolken,
wie Tauben zu ihrem Schlag?"
(Buch Jesaia Kap.60/Abs.8)



"Es ist ein grosses Privileg, eine Flugmaschine zu bedienen.
Das Wissen vom Fliegen gehört zu unserem ältesten Erbe, ein Geschenk von 'jenen von dort oben'
Wir erhielten es von ihnen als ein Mittel, um viele Leben zu retten."
[Hakahta, Die Gesetze der Babylonier]



Der vierte Engel heißt Penemue; dieser hat den Menschenkindern das Unterscheiden
von Bitter und Süß gezeigt und ihnen alle Geheimnisse ihrer Weisheit kundgetan.
Er hat die Menschen das Schreiben mit Tinte und auf Papier gelehrt, und dadurch
haben sich viele seit Ewigkeit bis in Ewigkeit und bis auf diesen Tag versündigt.
(Buch Henoch)


"Als das himmlische Königtum auf die Erde kam, entfaltete es sich in Eridu"
(sumerischen Königsliste)


"Bahnt für den Herrn einen Weg durch die Wüste!
Baut in der Steppe eine ebene Straße unserem Gott!
Jedes Tal soll sich heben, jeder Berg und Hügel sich senken.
Was krumm ist soll gerade werden, und was hügelig ist werde eben.
Dann offenbart sich die Herrlichkeit des Herrn....das Gras verdorrt,
die Blume verwelkt, wenn der Atem des Herrn darüberweht."
(Jesaja Kap.40 Abs.3/4/5/7 alt. Testament)



In alten ägyptischen Überlieferungen wird berichtet,
dass der Gott Seth in der Lage war Berge "abzuschneiden".
Ein guter Pilot seiner Sonnenbarke war er ebenfalls, wie viele seiner fliegenden Kollegen.


In jenen Tagen gab es auf der Erde die Riesen, und auch später noch,
nachdem sich die Gottessöhne! mit den Menschentöchtern!
eingelassen, und diese ihnen Kinder geboren hatten.
Das sind die Helden der Vorzeit, die berühmten Männer.
(Genesis Kap.6 alt. Testament)



Die Sonnenpyramide und die Mondpyramide in Teotihuacan (Platz der Götter).
Niemand weiß wer die riesige Anlage errichtete.
Der Legende nach versammelten sich die Götter hier,
um über die Erschaffung des Menschen zu beraten.
Schon die Atzeken fanden die Bauten verlassen vor,
auch in ihren Überlieferungen wird berichtet,
dass hier vor Urzeiten die Götter wohnten.

Eine von heutigen Gelehrten nicht gerne erwähnte Überlieferung ist das Werk „Hitat“
von dem arabischen Historiker Ahmed Al Makrizi (1364 - 1442 n.Chr.). Im „Pyramidenkapitel“
seines Werkes trug Al Makrizi alle seinerzeit bekannten und verfügbaren Dokumente zusammen
und schrieb sie nieder. Demnach wurde die Pyramide von dem weitsichtigen
König Saurid errichtet. Gott persönlich habe ihn in der „Kenntnis der Sterne“
unterwiesen und ihm kundgetan, es werde eine Katastrophe über die Erde kommen,
doch ein Rest der Welt übrigbleiben, in dem Wissenschaften nötig seien.
Daraufhin habe Saurid alias Hermes alias Idris die Pyramide erbaut:
„Es gibt Leute, die sagen: Der erste Hermes (der ägyptische Thoth),
welcher der ,Dreifache‘ in seiner Eigenschaft als Prophet, König und Weiser genannt wurde
(er ist der, den die Hebräer Henoch, den Sohn des Jared, des Sohnes des Mahalalel,
des Sohnes des Kenan, des Sohnes des Enos, des Sohnes Seths, des Sohnes Adams
– über ihm sei Heil – nennen, und das ist Idris), der las in den Sternen, dass die Sintflut
kommen werde. Da ließ er die Pyramide bauen und alles, worum er sich sorgte, dass es
verloren gehen und verschwinden könnte, bergen, um die Dinge zu schützen und wohl zu bewahren.“

Der arabische Geschichtsschreiber Abd Al-Hakam meint dazu:

„Meiner Ansicht nach können die Pyramiden nur vor der Sintflut erbaut worden sein;
denn wären sie nachher erbaut, so würden die Menschen über sie Bescheid wissen.“



"Und der Geist hob mich empor, und ich hörte hinter mir ein Getöse wie von einem
großen Erdbeben, als die Herrlichkeit des HERRN sich erhob von ihrem Ort."
(Prophet Ezechiel alt. Testament)




Im alten Testament wird permanent von der "Herrlichkeit des Herrn" geschrieben,
diese ist ohne viel Phantasie einem Flugapparat zuzuordnen!
Übrigens wurde unser "lieber Gott im Himmel" im ersten Buch Moses (alt. Test.)
mit Elohim bezeichnet, was im hebräischen der Mehrzahl entspricht, es ist
also nicht von einem Gott die Rede sondern von den Göttern!
Und "lieb" war er schon mal gar nicht!




"So spricht der Herr der Heerscharen:Ich habe bedacht, was Amalek Israel
angetan, wie es sich ihm in den Weg gestellt hat, als Israel aus Ägypten heraufzog.
Nun zieh hin und schlage Amalek! Und vollstreckt den Bann an ihnen, an allem
was es hat, und verschone ihn nicht, töte Mann und Frau, Kind und Säugling,
Rind und Schaf, Kamel und Esel." ...Amen!
(1. Samuel 15/2,3 alt Test.)



"Himmelfahrten" waren in den Zeiten unserer Vorfahren (nicht nur in der Bibel)
sehr beliebt, so wird zum Beispiel in einer der frühesten Überlieferungen,
dem Gilgamesch-Epos, eine erstaunlich reale Schilderung, einer solchen Reise beschrieben.




In Palenque, einer Mayastätte im Urwald von Chiapas (Mexiko) wird der
Herrscher "Pacal" in seinem "Donnervogel" dargestellt.

Und als Gudakeça, begabt mit großer Intelligenz, darüber nachdachte,
kam das Vehikel, mit großem Glanz strahlend, gelenkt von Matali,
die Wolken teilend und das Firmament erleuchtend
und das Himmelsgewölbe erfüllend mit seinem Geknatter,
tief wie das Getöse von mächtigen Wolkenmassen.
(Mahabaratha Indisches Epos)





Quetzalcoatl (Kukulkan,Gukumatz), ein weiterer Kulturbringer und Gott der Maya,
kam in einer "gefiederten Schlange" oder in einem feuerspeihenden
Drachen vom Himmel herab!



"Die Bewohner der Welt von 'Nezah' essen Sträucher und Pflanzen,
die sie nicht sän müssen. Sie sind von kleinem Wuchs und haben anstelle
der Nasen nur zwei Loecher im Kopf, durch welche sie atmen...
Auf ihrer Welt sieht man eine rote Sonne."
[aus der jüdischen Kabbala]



Auch der Stamm der Dogon in Mali (Afrika) berichtet von göttlichen Wesen
die sie besuchten und ihnen viele nützliche Dinge beigebracht haben.
Von ihnen hätten sie auch das Wissen über das Sirius-System, von dem die Fremden kamen.


Ebenfalls auf dem afrikanischen Kontinent befinden sich die geheimnisvollen
Felsenkirchen von Lalibela (Ätiopien). Die Legenden erzählen von Engeln,
die beim Bau der mächtigen Gebäude geholfen haben sollen.



Nach der ursprünglichen buddhistischen Glaubenslehre konnte man in Stupas zu höheren
Welten gelangen, dort wo die Götter wohnen, dazu mussten "rituelle" Handlungen
und Bewegungen ausgeführt werden.


"Ein Apparat, der sich fortbewegen kann, aus eigner Kraft wie ein Vogel:
auf der Erde, im Wasser oder in der Luft wird "vimana" genannt,
der durch den Himmel reisen kann: von Ort zu Ort, Land zu Land oder von
Welt zu Welt, wird "vimana" genannt von den Priestern der Wissenschaft"
[aus vaimanika-sastra]


"Er betrat Indras göttlichen Lieblingspalast und sah Tausende von fliegeden Fahrzeugen
für die Götter, einige nur abgestellt, andere in Bewegung"

"Als dann die drei Städte am Firmament zusammentrafen, durchbohrte er
sie mit einem Strahl aus dreifachem Feuer."

"Und die Himmelsstadt von Indra, welche Arjuna erreichte, war entzückend ... Arjuna sah andere
Himmelswagen, zu tausenden, die fähig waren, nach dem Willen überall hinzugehen, aufgereiht
an ihren Plätzen. ... Was unten auf der Erde als Sternengestalt gesehen wird,
wegen der großen Entfernung wie Lampen, sind in Wirklichkeit große Körper."

Von Fluggeräten (Vimanas) , riesigen Städten im Weltraum und schrecklichen
Kriegen mit Waffen von unvorstellbaren Kräften, wird in uralten indischen Schriften berichtet
dem Mahabharata und dem Ramayana. (Wenn wer diese braucht darf sie/er sich gerne bei mir melden die stehen bei mir herum und sind auch als pdf zu haben.)



"Die Sonne schien sich im Kreis zu drehen. Von der Glut der Waffe versengt,
taumelte die Erde vor Hitze. Elefanten waren angebrannt und rannten wild hin und her
... Das Toben des Feuers ließ die Bäume reihenweise stürzen... Pferde und Streitwagen verbrannten,
es sah aus wie nach einem fürchterlichen Brand. Tausende von Wagen wurden vernichtet,
dann senkte sich tiefe Stille über die Erde. es bot sich ein schauerlicher Anblick.
Die Leichen der Gefallenen waren von der fürchterlichen Hitze verstümmelt, sie sahen nicht mehr
wie Menschen aus. Niemals zuvor haben wir eine derart grauenhafte Waffe gesehen,
und niemals zuvor haben wir von einer derartigen Waffe gehört... Sie ist wie ein strahlender Blitz,
ein verheerender Todesbote, der alle Angehörigen der Vrischni und Andhaka zu Asche zerfallen ließ.
Die verglühten Körper waren unkenntlich. Den Davongekommenen fielen Haare und Nägel aus.
Töpferwaren zerbrachen ohne Anlass, die überlebenden Vögel wurden weiß. In kurzer Zeit
war die Nahrung giftig. Der Blitz senkte sich und wurde feiner Staub.
... Diese unfehlbare Waffe wird alle noch ungeborenen Kinder töten...
Daher waren alle Kinder die zur Welt kamen tot."
(Mahabharata Indisches Epos)

"Unter Shivas Befehl konstruierte Maya, der Eroberer der Staedte der Feinde,
eine Stadt aus Stahl als geraeumigen Luftwagen, Saubha genannt"
[Bhagavata-Purana]

"Wir sahen etwas am Himmel, dass einer scharlachroten Wolke aehnelte,
wie die grausamen Flammen brennenden Feuers. Aus dieser Masse tauchte ein ungeheures,
schwarzes Vimana auf, das grell-leuchtende Geschosse abfeuerte.
Das Geraeusch, das es beim Anflug auf die Erde machte, klang wie tausend Trommeln,
die zur gleichen Zeit geschlagen werden. Das Vimana naeherte sich mit unvergleichlicher
Geschwindigkeit dem Boden und warf dabei tausende goldglaenzende Geschosse,
begleitet von heftigen Explosionen und hunderten Feuerraedern.
Es herrschte eine schreckliche Panik."
(Mahabharata, Buch Karnaparvan)


"Bhima flog mit seiner Vimana auf einem ungeheurem Strahl
der den Glanz der Sonne hatte, dessen Lärm
wie das Donnern eines Gewitters war!"
(Mahabharata Indisches Epos)

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Re: Kurz und Bündig

Beitrag von weisnix am Di 29 Okt 2013, 21:32

Nicht zu vergessen, dass König Salomon auch solch einen heissen Schlitten besessen haben soll. Damit ist er immer zwischen Israel und Saba hin und her geflitzt um seine Flamme die Königin von Saba zu beglücken.

Und irgendwo muss ja auch die Idee der fliegenden Teppiche herkommen.

Ich finde es es sehr fragwürdig, dass einerseits "Das Buch" wörtlich zitiert wird, wenn es um Glaubensfragen geht aber bei scheinbar real erlebten Ereignissen, der Probanden, diesen sofort geistige Umnachtung unterstellt wird.


Zuletzt von weisnix am Di 29 Okt 2013, 21:44 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet


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Re: Kurz und Bündig

Beitrag von Gast am Di 29 Okt 2013, 21:43

Ja das ist ein Dilemma in unseren Gesellschaft lieber weisnix.

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Re: Kurz und Bündig

Beitrag von Gast am Mi 30 Okt 2013, 12:30

Die Bibel (Altes Testament) berichtet sehr hohe Lebzeiten - 600 ist sozusagen gerade noch ein Frischling und Sara bekam, glaub ich, mit über 600 ihr erstes Kind?


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Re: Kurz und Bündig

Beitrag von Gast am Mi 30 Okt 2013, 12:39

Interessant woher hast du das ?

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Re: Kurz und Bündig

Beitrag von Gast am Mi 30 Okt 2013, 12:52

Aus dem Alten Testament ;)

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Re: Kurz und Bündig

Beitrag von Gast am Mi 30 Okt 2013, 13:05

Schon klar Auf die Uhr gucken! , aber welches Kapitel ;-)

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Re: Kurz und Bündig

Beitrag von Luke am Mi 30 Okt 2013, 14:32

Versuche mal, Noach im 1. Buch Mose (Genesis)


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Re: Kurz und Bündig

Beitrag von Gast am Mi 30 Okt 2013, 16:09

Genau, auch: 1. Buch Mose 5 Geschlechterregister von Adam bis Noah

-oder ist es dasselbe, Luke?

Interessant ist auch, dass Eva für den erschlagenen Abel einen neuen Sohn bekam, der Seth hieß, wie der ägyptische Gott. Sicher aber nur ein damals verbreiteter Name.

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Re: Kurz und Bündig

Beitrag von Gast am Mi 30 Okt 2013, 16:14

Dankeschön euch beiden Bibelkenner :-)

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Re: Kurz und Bündig

Beitrag von Gast am Mi 30 Okt 2013, 16:22

Sowas bleibt hängen! Mit über 600 Jahren noch ein Kind! Glaub mir, das ist eingeätzt! Sowie der Neid, solange zu leben, bei strotzender Gesundheit! Da säh meine Welt doch aprupt völlig anders aus! :D

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Re: Kurz und Bündig

Beitrag von Gast am Mi 30 Okt 2013, 16:23

Das denke ich mir :-)

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Re: Kurz und Bündig

Beitrag von Luke am Mi 30 Okt 2013, 16:40

Ich und Bibelkenner. Ha. Vielen Dank für die Blumen. Kann eigentlich nur ein wenig mit meinen Computer umgehen.
Muß aber zugeben. Die Bibeln AT und NT haben mich vom Inhalt schon immer brennend interessiert.
Ganz genau wegen Deinem Thread Kurz und Bündig. Man braucht eigentlich gar nicht viel Phantasie um bei diesen Geschichten an Außerirdische zu denken. Wie schon gesagt ,das Universum ist groß. Und wer weiß schon genau wo wir im Verhältnis zum ganzen in der Evolutionskette stehen.


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Re: Kurz und Bündig

Beitrag von Gast am Mi 30 Okt 2013, 16:41

Da geb ich dir zu 100% Recht.

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Re: Kurz und Bündig

Beitrag von Luke am Mi 30 Okt 2013, 16:43

Nehaira schrieb:Genau, auch: 1. Buch Mose 5 Geschlechterregister von Adam bis Noah

-oder ist es dasselbe, Luke?

Interessant ist auch, dass Eva für den erschlagenen Abel einen neuen Sohn bekam, der Seth hieß, wie der ägyptische Gott. Sicher aber nur ein damals verbreiteter Name.  
Keine Ahnung . ich bin weg  Ich denke Ja.


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Re: Kurz und Bündig

Beitrag von weisnix am Mi 30 Okt 2013, 20:59

Das mit dem Alter steht ja nicht nur in "dem Buch". Es ist auch in Stein festgehalten. Die Summerer haben es in ihren Tontafeln geritzt.

Das passt natürlich nicht. "Es kann nicht sein, was nicht sein darf!". Nach diesem Motto werden die angegeben Jahre einfach in Monate oder Tage umgedeutet, damit es in die Welt der Forscher passt. Diese sind dann hoch zufrieden mit ihrem Machwerk, obwohl das neue Alter auch jenseits des Durchschnittsalters der damaligen Zeiten liegt.

Das die Gelehrten vor tausenden Jahren nicht gewusst haben, was ein Jahr ist, halte ich für nicht glaubwürdig. Den Beweis erbringen die ganzen uralten Bauten, die nach Sterne und Himmelsereignissen ausgerichtet sind, die teilweise eine längere Periode als ein Jahr haben. Auch die Präzision der Ausrichtung spricht Bände.


Zuletzt von weisnix am Do 31 Okt 2013, 02:43 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet


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Re: Kurz und Bündig

Beitrag von Gast am Do 31 Okt 2013, 01:48

So denke ich auch. Sie mussten den Planetaren Umlauf wissen.

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Re: Kurz und Bündig

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