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Kontroverse um russische DNA-Analysen angeblicher Yeti-Haare

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Kontroverse um russische DNA-Analysen angeblicher Yeti-Haare

Beitrag von Gast am Do 01 Nov 2012, 01:26

Erst vor wenigen Tagen hatte die Regionalregierung der sibirischen Region Kemerowo auf ihrer Internetseite erklärt, Wissenschaftler hätten Haarproben aus einer Höhle, in der angeblich die sibirische Variante von Yeti und Bigfoot gesichtet wurde, einer DNA-Analyse unterzogen und festgestellt, dass die zwar sehr menschenähnlich aber nicht menschlich seien und auch sonst keinem bekannten lokalen Tier zugeordnet werden können. Trotz der sensationellen Meldung zeigen sich russische Yeti-Experten bislang verhalten.

Angeblich, so die Meldung, sollen die Proben sowohl von russischen Wissenschaftlern als auch in den USA ("in einem Labor in Idaho") untersucht worden sein. Beide Analysen kamen demnach zu dem Schluss, dass die Haare von einem menschenähnlichen Wesen stammen, bei dem es sich jedoch nicht um einen Homo sapiens handele, das aber mit Menschen näher verwandt sei als mit Menschenaffen.

"Wir konnten zehn Haarproben, die 2011 in der Azasskaya-Höhle in den Shoria-Bergen sichergestellt wurden", zitiert die "Siberian Times" (siberiantimes.com) den auf der Regierungsseite zitierten Professor Valentin Sapunov von der Russian State Hydrometeorological University in St. Petersburg. "Die Ergebnisse belegen, dass die Haare von einem Säugetier stammen, aber nicht menschlich sind. Sie stammen auch nicht von einem anderen lokalen Tier, etwa von einem Bären, Wolf oder Ziege. (...) An der Universität St. Petersburg und am Zoologischen Institut der Russischen Akademie der Wissenschaften wurden sowohl DNA-Untersuchungen, als auch Untersuchungen der Proben unter dem Elektronenmikroskop und auf molekular-genealogischer Ebene durchgeführt. (...) Alle drei nach weltweiten Standards arbeitenden Universitäten (ein Hinweis darauf, dass das Labor in Idaho zur dortigen University of Idaho gehört...) haben ihre eigenen DNA-Analysen abgeschlossen und stimmen darin überein, dass die Haare zu einem Wesen gehören, das anhand seiner biologischen Parameter dem Homo sapiens näher steht als einem Menschenaffen und sich von menschlicher DNA nur um ein Prozent unterscheidet."


weiterlesen hier: http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.de/2012/10/kontroverse-um-russische-dna-analysen.html

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Re: Kontroverse um russische DNA-Analysen angeblicher Yeti-Haare

Beitrag von Gast am Fr 02 Nov 2012, 15:40

Also ein Neandertaler ^^ :-)

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Re: Kontroverse um russische DNA-Analysen angeblicher Yeti-Haare

Beitrag von Gast am Fr 02 Nov 2012, 17:00

Jaaaaaaaaaaa............ Grins

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Re: Kontroverse um russische DNA-Analysen angeblicher Yeti-Haare

Beitrag von Gast am Mo 05 Nov 2012, 11:08

http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.de/2012/11/kontroverse-um-russische-dna.html

Die Fortsetzung der Diskussion...

ein Auszug:


Nachdem der russischer Wissenschaftler Valentin Sapunov erklärt hatte, eine DNA-Analyse von angeblichen Haaren der sibirischen Variante von Bigfoot und Yeti belege die Existenz eines dem Menschen sehr nahe verwandten unbekannten Säugetieres, bestätigen andere beteiligte Wissenschaftler nun zwar die Analysen, widersprechen jedoch den Behauptungen Sapunovs zu deren Ergebnissen deutlich.

Schon zuvor hatte sich selbst einer der führenden russischen Kryptozoologen und Experten für die russischen Varianten der Wald- und Schneemenschen, Dr. Igor Burtsev, bezüglich der Behauptungen Sapunovs zurückhaltend gezeigt und erklärt, ihm sei keine derartige Analyse bzw. entsprechende Ergebnisse bekannt und er bezweifle die Aussagen Sapunovs (...wir berichteten).

Nun zitiert der australische "Daily Telegraph" (dailytelegraph.com.au) den Direktor des laut Sapunov an den Analysen beteiligten Zoologischen Instituts der Russischen Akademie der Wissenschaften, Professor Oleg Pugachev. Dieser bestätigt zwar die durchgeführten DNA-Analysen, erklärt aber, diese seien zu gänzlich anderen Ergebnissen gekommen, wie Sapunov dies behauptet.

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